press & reviews

                        

„seine sanften, warmen songs sind herzzerreißende botschaften einer guten seele“ melodie und rythmus magazin

„Dieses Album ist eine kleine Sensation“ taz.de

„ein album, zu dem man sehnsuchtsvoll gen himmel blicken kann“
sonic seducer magazine

„Stars For The Banned bringt das Leben von seiner düsteren Seite unaufdringlich auf den Punkt und verdichtet es auf 40 facettenreiche Klangminuten. Melancholia, mon amour!“ profil.at

„und für alle schubladendenker: das etikett radiohead beschreibt und adelt die musik wohl am besten“ bold magazine

„jeder sinistere aspekt ds lebens- ob trauer, schmerz oder wehmut- wird facettenreich verarbeitet um daraus einen überordnenden diskurs zu schaffen“ rockstar magazine

„stars for the banned bietet emotional aufgeputschte akustikkompositionen, welche mit elektronischen sounds angereichert zum vielseitigen hörerlebnis werden.“ roteraupe.de

„ein dramatisches werk, eine beinahe intime erfahrung die auf tiefe gefühle zielt“   passauer neue presse

„Von der ersten Sekunde an gewinnt die Musik des Künstlers an Geltung, die so fesselnd und imponierend ist, dass es nahezu unmöglich scheint, sich diesem starken Sog des Albums zu entziehen, bevor die allerletzte Note verklungen ist.“ mainstage.de

„stars for the banned ist ein bedingungslos emotionales, intimes werk, dessen fragil anmutende schönheit und atmosphärische dichte unmittelbar bewegen“ brokensilence.de

„eine gut funktionierende Mischung aus elektronischen Sounds und analogen Instrumenten“ falter.at

„Das Album sticht vor allem durch melancholische Melodien, Guenthers die Stille zersägende Stimme und den Einsatz von allerlei exotischen Instrumenten hervor.“        farrel magazine

„Ruhig, unaufgeregt, emotional und mitunter tieftraurig gestaltet sich die Musik des Österreichers.“ jmcmagazin

„Tolles ruhiges Träumer-Album im Stil von Radiohead, Muse und Placebo“ radioq.de

„Der Wiener Klangkünstler und autodidaktische Multi-Instrumentalist Robert Guenther hat mit seinem Debütalbum ein Werk geschaffen, das melodisch hoch-emotional und traurig, jedoch durchgehend hoffnungsvoll daherkommt.“ piratenradio.ch

„Der österreichische Musiker ROBERT GUENTHER aka STARS FOR THE BANNED präsentiert ein atmosphärisches Indie-Pop-Werk voll fragil anmutender Schönheit.“ hoanzl.at

„Der Wiener schafft es gekonnt eine wahnsinnige Stimmung aufzubauen“ derimpuls.blogspot.com

„Wenn das Klavier gedankenverloren gegen wuchtige Beats anträllert, ist auf einmal ein Regenbogen in Sicht.“ jahrgangsgeräusche.de

„Musik, die von Herzen kommt.“ magistrix.de

„Unter dem Pseudonym Stars For The Banned hat der Wiener Klangkünstler Robert Guenther ein herzzerreißendes Album über die traurige Seite des Lebens gemacht.“ news.de

„es ist ein wirklich gutes Album“ whitetapes.de

„So wie ein dunkler Nachthimmel die Sterne sichtbar macht, ist er auch manchmal Grundlage und Bühne für wirklich gute Musik – die dann umso heller leuchtet. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Wiener Klangkünstler Stars for the Banned.“ laxmag.de

„sheer class and head and shoulders above the rest oft he field.“ future music magazine

„His productions cry out to be heard by a cold world seemingly desensitized and uninterested in true heartfelt music, but once heard cannot be turned away from or ignored.“ insearchofsound.com

„Ich habe seit langem keine Musiker mehr gesehen, die sich so sehr über die Chance, die sich ihnen mit dem Publikum und der Hauptband bot, freuten und diese auch nutzten. Also: Respekt!“ theweepingclown.posterous.com

„und liefert mit seiner Band ein verrückt, verschrobenes Elektro-Indie-Set ab, welches beim Publikum, wohl auch durch Robert Günthers fesselnde Stimme, ausgesprochen gut ankommt“ laxmag.de

„Er bestritt zwar den größten Teil des Auftritts allein, hatte seine Wiener Combo aber trotzdem dabei: Im Verlauf des Konzerts schaltete er den Laptop zu und warnte das Publikum vor,”jetzt mal was Elektronisches zu versuchen”. Dafür erhielt er immer noch den meisten Applaus.” achimer kreisblatt

„Verwunschen klingt sein Werk, traurig, dunkel und nächtlich. Aber vereinnahmend gut.“ göttinger tageblatt

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